SPD RV Rheinhessen

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Ihr Michael Ebling
(Vorsitzender des Regionalverbandes Rheinhessen)


 
 

15.08.2018 in Pressemitteilung

2. Rheinhessen-Treffen der SPD - Der rheinhessische Weg heißt Kooperation

 

SPD diskutiert über die zukünftige Zusammenarbeit in Rheinhessen – Wohnen, Breitbandversorgung und Ausbau der Mobilität als zentrale Themen

Am vergangenen Freitag fand das 2. Rheinhessen-Treffen der SPD auf dem Jakobsberg bei Ockenheim im Landkreis Mainz-Bingen statt. Neben zahlreichen Mitgliedern aus allen vier Gliederungen Rheinhessens (Mainz, Mainz-Bingen, Worms und Alzey-Worms) sind auch viele hochrangige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus ganz Rheinland-Pfalz zum Kloster Jakobsberg gekommen, u.a. Roger Lewentz (Landesvorsitzender), Daniel Stich (Generalsekretär), Doris Ahnen (stellv. Landesvorsitzende und MdL), Michael Ebling (Regionalverbandsvorsitzender und Mainzer Oberbürgermeister), Ernst-Walter Görisch (Landrat Alzey-Worms), Steffen Wolf (1. Beigeordneter Landkreis Mainz-Bingen) und Timo Horst (stellv. Vorsitzender SPD Worms).

Neben vielen guten Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre stand auch der Austausch über die bessere zukünftige Zusammenarbeit der vier Städte und Landkreise in Rheinhessen im Mittelpunkt einer vorgelagerten Arbeitssitzung. „Es gibt zwar auch jetzt schon viele gut funktionierende Beispiele für gebietsübergreifende Kooperationen, z.B. bei der kommunalen Müllentsorgung in Mainz und Mainz-Bingen oder im Bereich der Energiewirtschaft in Worms, Alzey-Worms und Mainz.“, berichtet Michael Ebling, Vorsitzender des SPD-Regionalverbandes Rheinhessen. „Trotzdem wollen und werden wir die Zusammenarbeit über die kommunalen Grenzen in Rheinhessen hinweg zukünftig noch weiter intensivieren, um auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein.

Wir wollen die alltägliche Situation der Menschen in unserer Region verbessern und das bedeutet konkret: überall in Rheinhessen muss das Angebot von bezahlbarem Wohnraum verbreitert werden, wir brauchen bezahlbare Mobilität für Alle und wir wollen ein leistungsfähiges Glasfasernetz für die Gigabyte-Zukunft.“, beschreibt Michael Ebling die Ziele für Rheinhessen.

In all diesen Bereichen werden schon in wenigen Jahren einzelne Kommunen alleine keine Lösungen mehr sicherstellen können, da Veränderungen nicht an den kommunalen Grenzen Halt machen. Hier kommen wir nur durch mehr, bessere und effizientere Vernetzung und Kooperation weiter. Dafür werden wir uns in den anstehenden Gesprächen der vier rheinhessischen Kommunen einsetzen.“ so Michael Ebling.

„Die SPD hat ausdrücklich begrüßt, dass die Landrätin und der Landrat sowie die Oberbürgermeister Rheinhessens die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe beauftragt haben, ein integriertes Mobilitätskonzept für die gesamte Region zu erarbeiten. „Wir wollen aber nicht nur auf die Ergebnisse dieses Konzepts warten, sondern sehen uns bereits heute in der Pflicht zügig zu handeln, insbesondere Vorschläge zum Ausbau des ÖPNV zwischen den Städten und den jeweiligen Landkreisen zu entwickeln. Der öffentliche Nahverkehr in Rheinhessen muss leistungsfähiger werden, er muss aber auch bezahlbar sein. Der ÖPNV der Zukunft ist individueller (z.B. Ruf-Taxi), nutzt die Chancen der Digitalisierung und ist konsequent barrierefrei.“, beschreibt die SPD ihre Ziele.

„Wir wollen Mobilität für alle. Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist ein Schlüssel für den Erfolg von Rheinhessen. Starke Wirtschaft und starke Betriebe brauchen gut funktionierende Verkehrswege. Unser Bild von Mobilität der Zukunft berücksichtigt alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und spielt nicht Einzelne gegeneinander aus. Unser Bild von Mobilität integriert die Bedürfnisse der täglich zur Arbeit pendelnden genauso wie die Anforderungen an eine moderne Logistik, an den umweltschonenden öffentlichen Nahverkehr, den Ausbau der Fahrrad- und Fahrradschnellwege sowie die Schutzbedürfnisse von Fußgängerinnen und Fußgängern.“, so der Regionalverbandsvorsitzende Michael Ebling abschließend.

 

 

06.06.2017 in Pressemitteilung

„Akzeptanz ist eine Tochter der Freiheit!“

 

Die Delegierten der SPD Rheinhessen stimmten an ihrer Regionalkonferenz am 06.04.17 in Nieder-Olm der Gründung des AK SPDqueer Rheinhessen zu, welcher sich am vergangenen Mittwoch konstituierte.

Der AK setzt sich aus den Mitgliedern der SPD Rheinhessen zusammen und hat sich zur Aufgabe gemacht die Sichtbarkeit queerer Lebensweise in der Gesellschaft , aber auch innerhalb der SPD zu fördern. „Ein Hauptziel sollte der Kampf gegen Diskriminierung sein, so dass queere Lebensweisen nicht nur toleriert, sondern akzeptiert werden. Toleranz ist v.a.  Achtung und Duldung  anderer Auffassungen, Meinungen und Einstellungen. Akzeptanz hat zur Voraussetzung das Interesse „am andren“,  stellt kritisch Fragen und sucht die Auseinandersetzung  über eigene vorgefasste Meinungen um sie zu ändern.

Akzeptanz ist daher eine Tochter der Freiheit“, so Joachim Schulte, Vorsitzender der rheinland-pfälzischen SPDqueer.

Neben einem ersten Kennenlernen, wurden auch schon konkrete Projekte geplant: die Teilnahme am CSD in Mainz im Juli und verschiedene Veranstaltungen und Aktionen im Rahmen der bevorstehenden Bundestagswahl.

 

 

07.04.2017 in Pressemitteilung

Rheinhessen geht geschlossen und vereint in die anstehenden Wahlkämpfe – Michael Ebling erneut zum Vorsitzenden gewählt

 

Auf der Konferenz des SPD-Regionalverbandes Rheinhessen am gestrigen Donnerstag in der Eckes-Halle in Nieder-Olm wurde der Mainzer SPD-Vorsitzende Michael Ebling mit 75 von 78 Stimmen im Amt des Vorsitzenden des Regionalverbandes bestätigt. Der Regionalverband Rheinhessen umfasst die drei SPD-Unterbezirke Mainz, Worms und Alzey-Worms sowie den Kreisverband Mainz-Bingen.

Zu seinen Stellvertretern wurden die Vorsitzenden der drei weiteren Unterbezirke und Kreisverbände, Kathrin Anklam-Trapp (UB Alzey-Worms), Salvatore Barbaro (KV Mainz- Bingen) und Jens Guth (UB Worms) gewählt. Darüber hinaus komplettieren Doris Ahnen (UB Mainz), Marc-Antonin Bleicher (UB Mainz), Eva-Luise Greb (KV Mainz-Bingen), Timo Horst (UB Worms) und Heiko Sippel (UB Alzey-Worms) den neuen Vorstand.

Wichtigste Aufgabe der kommenden Monate sei die erfolgreiche Gestaltung der Bundestagswahl, gibt Ebling die Marschrichtung für den anstehenden Wahlkampf vor: „Wir wollen am 24. September beide rheinhessische Wahlkreise für die SPD zurückgewinnen und mit Marcus Held und Carsten Kühl gleich zwei hervorragende Repräsentanten aus Rheinhessen nach Berlin schicken.“ Vorab wolle man im Juni aber auch schon die Landratswahl im Kreis Mainz-Bingen gewinnen. „Mit Salvatore Barbaro haben wir einen mehr als geeigneten Kandidaten für die SPD ins Rennen geschickt, den wir als rheinhessische SPD mit allen Kräften unterstützen.“

Zuvor hatte der Landesvorsitzende der SPD in Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, in einem Grußwort die besten Wünsche von Ministerpräsidentin Malu Dreyer überbracht und auf die hervorragenden Ergebnisse in der Region bei den vergangenen Wahlen hingewiesen: „Rheinhessen ist die Herzkammer der rheinland-pfälzischen SPD“.

Neben der Neuwahl des Vorstands befassten sich die Delegierten auch mit vier politischen Anträgen. Die Themen umfassten die Förderung des Demokratieverständnisses, die Gründung der Arbeitsgemeinschaft „SPD Queer“, die Innere Sicherheit in Rheinhessen und die Bekämpfung mit Kinder- und Jugendarmut.

Das Foto zeigt (von links) Heiko Sippel, Prof. Dr. Salvatore Barbaro, Kathrin Anklam-Trapp, Michael Ebling, Doris Ahnen, Timo Horst und Eva-Luise Greb; es fehlt Jens Guth.

 

07.11.2016 in Pressemitteilung

Marcus Held und Dr. Carsten Kühl führen die Rheinhessenliste der SPD für die Bundestagswahl 2017 an

 

Die SPD in Rheinhessen hat am letzten Donnerstag auf einer Regionalverbandskonferenz der SPD Rheinhessen in Saulheim ihre Kandidaten für die Landesliste zur Bundestagswahl 2017 gewählt. Dem SPD Regionalverband Rheinhessen gehören die vier rheinhessischen SPD-Unterbezirke Alzey-Worms, Mainz, Mainz-Bingen und Worms an.

Auf Platz 1 der Liste wurde der amtierende Bundestagsabgeordnete Marcus Held aus Oppenheim gewählt, auf dem 2. Platz folgt ihm Dr. Carsten Kühl aus Mainz.

Komplettiert wird die Vorschlagsliste mit Eva-Luise Greb aus Ober-Olm, Isabelle Merker aus Gau-Odernheim, Volker Janson aus Worms-Horchheim und Sascha Kopp aus Ockenheim.

„Die SPD in Rheinhessen ist hoch motiviert und mit diesem Personaltableau hervorragend aufgestellt für den anstehenden Bundestagswahlkampf“, zeigt sich der Vorsitzende der SPD Rheinhessen, Michael Ebling, nach der Konferenz zufrieden. „Unser Ziel ist es, beide rheinhessische Wahlkreise direkt für die SPD zu gewinnen. Dafür werden wir in den kommenden Monaten zusammen alles geben.“

gez.

Michael Ebling                                            

Vorsitzender SPD Regionalverband Rheinhessen                 

 

18.10.2016 in Pressemitteilung

„Wunderschönes Rheinhessen“ - Geprägt von starken Sozialdemokraten

 

Rheinhessen - der Landstrich zwischen den Städten Mainz, Bingen, Alzey, Worms und Oppenheim – ist das größte Weinanbaugebiet in Deutschland. Die Menschen hier sind fleißig, strahlen viel Lebensfreude aus und sind sehr gastfreundlich gegenüber Fremden. Wenn es sein muss und ihnen etwas gegen den Strich geht, dann können sie aber auch mal rebellisch sein  und sich gegen Obrigkeiten stellen. In diesem Jahr feiert Rheinhessen seinen 200. Geburtstag mit zahlreichen großen und kleinen Veranstaltungen. Ganz so alt ist die Sozialdemokratie noch nicht, aber immerhin  kann auch sie schon auf stolze 150 Jahre zurückblicken. Grund genug für die SPD in Rheinhessen sich in dieses großes Jubiläum mit einzuklinken und unter dem Motto „Sozialdemokratie in Rheinhessen – 200 Jahre Rheinhessen“ zu einem Treffen auf den Jakobsberg bei Gau-Algesheim (Kreis Mainz-Bingen) einzuladen.

Seit 150 Jahren aktiv

„Mittendrin statt nur dabei“ heißt ein Slogan aus dem Sportfernsehen und dieser passt wie die Faust aufs Auge der rheinhessischen Sozialdemokraten. Das war auch deutlich in der Begrüßungsansprache von Michael Ebling, SPD-Regionalvorsitzender Rheinhessen und SGK-Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz, zu hören. „Wir leben nicht nur in einer schönen Region, wir sind aber auch erfolgreich und seit 150 Jahren aktiv dabei“, rief er den über 200 Genossinnen und Genossen beim Familientreffen auf dem Jakobsberg zu.  Und „das muss was mit unserer Arbeit zu tun haben, die doch ganz erfolgreich ist“, fügte er an. Jeden Tag stellte die SPD unter Beweis, dass sie es besser mache als andere. Aber auf den Lorbeeren ausruhen gilt für Michael Ebling nicht. Nicht nur feiern sei im Jubeljahr angesagt, man müsse sich auch Gedanken machen, wie die Region weiter entwickelt werden könne. Dabei sei man schon auf einem guten Weg. Mit dem Programm „Rheinhessen 4.0“ strebe man die Stärkung von Wirtschaft und Bildung an, Erfolge habe man schon auf dem Sektor der regionalen Energiepolitik vorzuweisen. „Wir haben noch eine Menge zu tun“, stellte der SGK-Landesvorsitzende fest. Er ließ aber auch keinen Zweifel daran, dass das Motto des Treffens – „Rot tut Rheinhessen gut“ – auch auf die Bewältigung der Zukunftsaufgaben zutreffe.

SPD spitze in Rheinhessen

Landtagspräsident Hendrik Hering lobte die gute Arbeit und die Erfolge seiner Parteifreunde in Rheinhessen. Die Landräte in beiden Landkreisen würden seit Jahrzehnten von der SPD gestellt, in vielen Städten und Gemeinden stünden in dieser Region Sozialdemokraten an der Spitze. Rheinhessen sei außerordentlich wirtschaftlich erfolgreich, schreite aber auch in sozialen Belangen voran. „Wir haben einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg geleistet“, meinte Hendrik Hering. Als wichtige Aufgabe für die nahe Zukunft sah der Landtagspräsident, all die Menschen, die sich von der Politik abgewandt hätten, wieder zurückzugewinnen.

Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag, Alexander Schweitzer, hatte lobende Worte für seine rheinhessischen Parteifreunde mit zum Familientreffen gebracht. Die Region sei ein Beispiel dafür, dass man Heimat nicht den Konservativen überlassen dürfe. Das habe auch die Landtagswahl im letzten Frühjahr gezeigt, als die SPD wieder die stärkste Kraft im Lande geworden sei. „Ganz Deutschland schaut auf Rheinland-Pfalz   und fragt uns wie habt ihr das bloß geschafft“, stellte Schweitzer mit einem gewissen stolzen Unterton fest. In Rheinland-Pfalz sei die SPD noch Volkspartei, und Rheinhessen sei dabei ein besonderes Stück Identifikation der rheinland-pfälzischen Sozialdemokraten.

Revoluzzer-Völkchen

Einen geschichtlichen Abriss zum Thema „Mehr als ein Jahrhundert SPD-Rheinhessen“ gab der Historiker Dr. Matthias Ovez-Lenssen. Deutlich wurde dabei, dass sich der Rheinhesse noch nie die Butter so leicht vom Brot nehmen ließ. Die Menschen hätten die Bürgerrechte aus der französischen Zeit gekannt und von außen betrachtet seien Mainz und Rheinhessen immer wie eine Art Revoluzzer-Völkchen angesehen worden. Aus dieser Zeit hätten sich in der Folgezeit auch nach und nach die sozialdemokratischen Ideen durchgesetzt – bis in die heutige Zeit, wie man ja schon den Vorredner hörte.

Der Ehrenvorsitzende der SGK Rheinland-Pfalz, Michael Reitzel, moderierte zum Abschluss des offiziellen Teils eine kleine Talkrunde mit Vertretern aus den vier rheinhessischen Unterbezirken: Staatssekretär Salvadore Barbaro (UB Mainz-Bingen), Eckhard Lenz (UB Mainz), Jens Guth (UB Worms) und Johannes Brüchert (UB Alzey-Worms). Ein launiges Gespräch, das aber auch aufzeigte, wie stark die SPD und ihre Vertreter in der Region verwurzelt sind und sie die Sorgen und Nöte der Menschen kennen und zur Lösung anpacken wollen.

 

 

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